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Die Welpenerziehung Das Augsburger Modell Die Begleithundeprüfung

 

 

 

Die Welpenerziehung

 

 

 

Stubenreinheit:
Bringen Sie Ihrem Welpen gleich nach jedem Schläfchen oder jeder Fütterung, ansonsten alle zwei Stunden, an den vorgesehenen Löseplatz.
Hat er hier sein Geschäftchen erledigt, streicheln und loben Sie ihn ausgiebig.

 

Leinenführigkeit:
An Leine und Halsband sollte der Welpe spielerisch gewöhnt werden. Anfangs wird ihn das Halsband schrecklich stören, aber nach kurzer Zeit wird er sich daran gewöhnt haben.
Mit viel Geduld muss man versuchen, dass der Welpe einige Schritte an der Leine geht. Man kann ihn z.B. mit einem Spielzeug (Ball, Stofftier, od. sonstiges) locken, zu laufen.

Niemals sollte man ihn in dieser Lernphase durch Zerren an der Leine verunsichern.

 

Um eine gute gesundheitliche Betreuung Ihres Hundes durch den Tierarzt zu gewährleisten sollten Sie ihn frühzeitig daran gewöhnen,

- dass er sein Gebiss kontrollieren lässt.
- dass er sich in Seitenlage oder Rückenlage bringen lässt.

- dass er sich überall anfassen lässt.

Machen Sie ihm auch klar, dass Sie das Recht haben, ihm den vollen Fressnapf oder einen Knochen, an dem er gerade genüsslich nagt, wegzunehmen. Schließlich kann es auch passieren, dass er etwas Giftiges im Maul hat, was Sie entfernen müssen.

Mit der Welpenerziehung sollten Sie frühzeitig anfangen. Am besten lernt Ihr Welpe über ausgiebiges Loben, wenn er etwas richt gemacht hat. Eine Rüge sollte sofort erfolgen, damit er sie dem falschen Tun zuordnen kann. Wichtig ist hinterher die ausgiebige Versöhnung.

 

Schläge, Stachelhalsband und Teletakt sind kein Mittel der Wahl bei der Erziehung eines Hundes.
 

Es gibt zum Thema Erziehung viele gute Bücher. Gerne wird man Ihnen auch auf Hundeplätzen oder in Hundeschulen, bei allen Erziehungsfragen mit Rat und Tat zur Seite stehen.